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Spielbericht Suben 17.09.2017 (0:1/R-0:4) PDF Drucken E-Mail

MS-SPIEL UNION SUBEN vs. ASKÖ BRUCK
Sonntag, 17. September 2017, 14:00/16:00 Uhr, in Suben
(Ergebnisse HIER IMMER ÜBERALL aus unserer Sicht, egal, ob auswärts oder daheim gespielt wurde!)
KM: 0:1 (0:0), Kein Tor
Gegentor in der 75.(Elfer)
RESI: 0:4 (0:4), Kein Tor
Gegentore in der 19.,21.,43.,44.
Schiedsrichter:
Julian Streiberger
Vor dem Spiel:
Gesperrte (S), verletzte (V), kranke (K) oder aus privaten Gründen (P) verhinderte Spieler:
Bayani (P), Boubenicek (P), Iska (S), Krenn N. (P), Lehner-D. (V), Petrenko (K), Schiller J. (V), Sonnleitner (P)
Langzeitverletzte:
Humer G. (Bänderrisse im Knie)
Aufstellung KM:

Trainer:
Robert Müller

Startelf:

Sallaberger, Rupertsberger (Gelb-73.), Lackenberger, Delia, Hodza (Gelb-73.), Hebertinger, Hasanovic (Gelb-66.), Alhuiezi A., Lehner W. (Gelb-90.+1), Standhartinger N. (Gelb-34.,Mayr-83.), Nowotny (Schrank T.-78.,Gelb-90.+4)

Ersatz:

Freilinger A., Mayr, Schrank T., Vrenicu

Spielbericht KM:
Zur Situation: Nach der bitteren Niederlage im Derby gegen Natternbach stand uns an diesem Sonntag das schwere Auswärtsmatch in Suben bevor. Der souveräne Tabellenführer mit einem Torverhältnis von 16:0 (vor diesem Match) ging natürlich als klarer Favorit in diese Begegnung. Mit einem guten Spielplan unseres Coaches und einem großteils disziplinerten Auftreten unserer Mannen wäre es aber fast zur Überraschung gekommen. Aber eben nur fast...
1. Hälfte: Denn mit der etwas adaptierten Aufstellung sowie einer wirklich großen Disziplin in unserem Verbund konnten wir die starke Subener Offensive fast über die gesamten 90 Minuten in Schach halten. Aus dem Spiel heraus haben wir nur ganz zu Beginn mal eine Großchance zugelassen, wo Olli mal einen Schuss aus spitzem Winkel parieren hat müssen. Ansonsten beschränkten sich die Chancen der Hausherren auf Weitschüsse, die aber allesamt ungefährlich weit neben das Tor oder eine sichere Beute vom Olli geworden sind. Dass wir bei diesem eher defensiv eingestellten Spielplan unser Heil in der Offensive zumeist mit langen Bällen gesucht haben, lag irgendwo in der Natur der Sache, wobei bei drei dieser langen Bälle Gers drei mal einen Hauch zu spät gekommen ist, um wirklich mal eine Chance herausspringen zu lassen. Insofern war es nicht verwunderlich, dass es mit 0:0 zur Pause in die Kabinen ging.
2. Hälfte: Ähnliches Bild dann in der zweiten Hälfte bei zunächst starkem Regen, der den ohnehin tiefen Boden in Suben noch mehr in Mitleidenschaft gezogen hat. Da hatte der Platzwart dann wohl schon so einiges zu tun am nächsten Tag, die tiefen Fetzen, die teilweise herausgerissen wurden, wieder auszubessern. Sei´s wie´s sei, die Charakteristik des Spiels blieb großteils dieselbe: Wir eher defensiv agierend, tief stehend, den Tabellenführer das Spiel machen lassen, wobei erneut Chancen nur da waren, wenn mal ein Standard am Programm stand. Doch auch hier, bei den Ecken und Freistößen, sind wir im Strafraum gut gestanden, und haben im Grunde keine einzige Großchance zugelassen. Und so war, trotz eventuell gehegter Gedanken im Vorfeld, da "oben" in Suben eine Abfuhr zu bekommen, der Arbeitstag vom Olli eigentlich ein geruhsamer! Und dies ist für mich immer ein Indiz dafür, wie ein Spiel so verläuft: Hat der Goalie viel zu tun, oder nicht? Und Olli hatte an diesem Tag nicht wirklich was zu tun, fangtechnisch. Er hat zwar gefühlte 300 Abstöße schießen müssen, da natürlich die Subener mehr vom Spiel hatten, aber so richtig gefährlich sind sie nie geworden. Während wir dann vor allem natürlich über den Gers offensiv schon das eine oder andere Mal aufzeigen konnten, wobei aber auch hier Abschlüsse aus dem Spiel heraus eigentlich nicht vorhanden waren. Trotzdem hatten wir ca. in der 65. eine tolle Freistoß-Chance: Den Schuss vom Gers wunderschön über die Mauer gezirkelt konnte der Subener Goalie aber wirklich sehenswert parieren, sodass es auch zu Beginn der letzten Viertelstunden noch 0:0 stand. Und diese hatte es vor allem durch einen Mann in sich, dem Schiedsrichter. Denn ab der gelben für den Dave in der 73., wo er absolut klar den Ball ins Seitenout beförderte, mehrten sich sehr komisch anmutende Pfiffe gegen uns. Klar haben wir desöfteren ein Foul begangen, aber da war echt nichts bösartiges dabei! Geschrieen wurde vom Gegner aber dabei immer, als würde man sterben, nur um 10 Sekunden später wieder aufzustehen und wegzusprinten, als wäre nichts gewesen. Ob dies was mit Fairplay zu tun hat, oder nicht, lass ich jetzt einfach mal im Raum stehen. Aber ich kann´s mir nur so erklären, dass man dann in der 75. diesen Elfer pfeifen kann!? Was für mich ein ABSOLUTES Geschenk war! Es war ein Allerwelts-Zweikampf vom Ali mit seinem Gegenspieler, wo dieser Ali zunächst am Leiberl gezogen hat, um dann im Anschluss HINTERM Ali auszurutschen und über seine Beine zu stolpern!?!? Gut, irgendwas hat gekracht, aber für mich ist nicht jeder Krach gleich ein Foul, zumal der Gegenspieler, wie gerade beschrieben, für mich ausgerutscht ist, und da vermutlich der Krach zustande gekommen ist. Wie auch immer, ich könnte jetzt ewiglich dahinsinnieren über diesen stinknormalen Zweikampf im 16er, wie er in einem Spiel 324 Mal vorkommt, und wo dann mal einer ausrutscht und hinfällt. Hier einen Elfer zu geben, war jedenfalls absolut lächerlich und eben ein Geschenk an den Gastgeber - Tabellenfürhrerbonus halt. Der Elfer wurde dann souverän verwertet... Danach haben wir natürlich noch alles versucht, diese Ungerechtigkeit wieder auszubessern, haben noch gewechselt, die Formation umgestellt, doch so richtig gefruchtet hat leider nichts. Denn auch die Subener waren in ihrem Defensivverbund relativ souverän, und konnten so den knappen Vorsprung über die Zeit retten....
Fazit: Dieses 0:1 jetzt als bitter zu bezeichnen, wäre wohl die Untertreibung des Jahres! Denn nach unserer wohl besten Saisonleistung gegen nun immer noch makellose Subener hätten wir uns mit Sicherheit einen Punkt verdient gehabt. Aber gegen gewisse Dinge ist man einfach machtlos. Da kann man dann noch so kämpfen und diszipliniert auftreten, wenn solche Pfiffe passieren, sind einem einfach die Hände gebunden. Man kann dann eben nur versuchen, sportlich dagegen zu halten, sich wieder aufzubäumen, was wir auch versucht haben, aber was eben leider nichts mehr gebracht hat. Dennoch kann man mit der gezeigten Leistung in Suben zufrieden sein, wo man gesehen hat, dass man im Grunde wirklich mit jeder Mannschaft in dieser Liga mithalten kann - auch mit dem für diese Saison haushohen Favoriten auf den Titel. Jetzt heißt´s einfach, sich abputzen, sich den Staub aus der Dress zu schütteln, um am kommenden Sonntag dann gegen St. Marienkirchen 1b ebenso engagiert auftreten zu können. Nach dem Spiel gegen den ersten nun also das Spiel gegen den letzten - kleines Kontrastprogramm, das uns hier bevorsteht! ;)
(Freilinger Fredi)

Aufstellung RESI:

Trainer:
Freilinger Fredi

Startelf:

Freilinger A., Egger, Alhuiezi K., Lederer, Lehner M., Schrank T. (Humer-HZ), Freilinger S. (Witzeneder-63.), Lackenberger C., Schiller L., Hofer, Vrenicu

Ersatz:

Humer, Witzeneder

Spielbericht RESI:
Zur Situation: Leider hatten wir an diesem Tag mit zahlreichen Ausfällen vom Kader zu kämpfen - siehe oben. Insofern mussten wir unsere Startelf der zweiten Mannschaft auf 5 Feldpositionen verändern! Auch dadurch irgendwo erzwungen haben wir es an diesem Tag mit einem neuen/alten Spielsystem versucht, das grundsätzlich eigentlich auch wieder ganz gut funktioniert hat. Bis eben auf die paar ominösen Aussetzer, mit denen wir seltsamerweise in letzter Zeit immer wieder - auch in der Resi - zu kämpfen haben...
1. Hälfte / 2. Hälfte: Und so haben zwei Doppelschläge in der ersten Hälfte dieses Match auch entschieden, wobei unsere Aussetzer steht´s einem eigentlich schönen Tor des Gegners gefolgt sind. Zunächst ein schöner Schuss vom 16er genau neben die lange Stange zum 0:1, ehe wir bei einem Eckball kurz darauf nicht aufpassen, und per Kopfball gleich das 0:2 kassieren. Und dann kurz vor der Pause wieder ein schöner Schuss bisschen außerhalb vom Strafraum ins lange Kreuzeck, nur um nach dem Anstoß den Ball zu verlieren, und dann gleich das 0:4 zu kassieren.... Damit war die Messe natürlich gesungen, der Ausgang des Matches war besiegelt. Wir konnten dann zwar in den zweiten 45 Minuten durch guten Kampfgeist weitere Gegentreffer verhindern, aber unser Spiel nach vorne war an diesem Tag generell viel zu fehleranfällig, als dass wir so etwas wie Gegendruck hätten aufbauen können, um vielleicht das Ergebnis noch etwas zu verschönern...
Fazit: Somit war die erste Niederlage in dieser Saison schon vor der Pause sicher, was beim Ausfall doch vieler Routiniers schon im Vorfeld zu befürchten war. Und auch wenn dieses 0:4 jetzt hoch klingt, war unser (Defensiv-)Spiel trotz der vielen Umstellungen großteils schon in Ordnung - bis eben auf die beiden Szenen zum 0:2 und 0:4... Diese Unkonzentriertheiten haben uns an diesem Tag etwas aus dem Spiel genommen, sodass dann einfach nicht mehr viel mehr möglich war. Trotzdem kann sich der Start in die Saison schon mal sehen lassen. Jetzt haben wir mit der zweiten Mannschaft wieder eine Woche Pause, da die KM gegen Samarein 1b spielt. Zeit also, diverse, kleinere Wehwehchen auszukurieren, um dann gegen die starken Schardenberger zuhause wieder etwas mehr zeigen zu können, wie uns das in Suben gelungen ist...
(Freilinger Fredi)

 
Faustball 1. LL, 2. Runde 17/18, 16.09.2017, Enns PDF Drucken E-Mail
Knapp dran, aber leider punktelos in der zweiten Runde!
Verletzungsbedingt mussten wir die Anreise nach Enns ohne Thomas K. antreten, seine Entzündung im Knie braucht noch Zeit, um wirklich abzuklingen. Somit ist unser Ersatzmann Stefan mal zu zwei gesamten Einsätzen gekommen! ;-) Was bei den herbstlichen Bedingungen in Enns sicherlich kein Nachteil war. Denn obwohl man beim Spielen selber das nasskalte Wetter gar nicht mal so gespürt hat, wie befürchtet, war das Zuschauen schon eher das Problem. Zum Glück war es aber fast windstill und auch trocken von oben, sodass wir auch die lange Pause bei der Spielreihenfolge Spiel-Frei-Schiri-Spiel ganz gut überstehen konnten, auch wenn es nicht wirklich gemütlich war...
1. Spiel gegen FBC Urfahr 2 - 2:3 - 11:8/8:11/11:5/6:11/5:11: Gegen die gut besetzten Urfahraner war es ein Spiel, das hin- und hergewogen hat. Nach dem besseren Start von uns und dem Gewinn des ersten Satzes, schlichen sich im zweiten der eine oder andere Eigenfehler ein, sodass dieser Durchgang verloren ging. Im dritten konnten wir unser Spiel wieder stabilisieren und diesen auch klar gewinnen. Danach ist der Gegner aber immer besser ins Spiel gekommen, sodass auch der Wechsel von Fredi (vom Angriff in die Abwehr) und Stefan (umgekehrt) nichts mehr bewirken konnte. Vor allem in der zweiten Hälfte des fünften Satzes, nach dem Seitenwechsel, konnte man gar nicht mehr dagegen halten, sodass auch der entscheidende Durchgang dann im Endeffekt eine klare Angelegenheit war.
2. Spiel gegen TV Enns 2 - 0:3 - 9:11/9:11/11:13: Nach der oben angesprochenen langen Pause ging´s dann schon Flutlicht-unterstützt gegen die Hausherren, gegen die sich ein sehr ansehnliches Faustballspiel entwickelte. Vor allem die Service-Leistungen der beiden Schläger konnte sich sehen lassen, da Dani und auch sein Gegenüber aus Enns viele schöne Asse setzen konnten. Dadurch entwickelte sich über die drei Sätze ein doch sehr enges Match, wobei die Gastgeber am Ende dann immer knapp die Nase vorne hatten. Sie haben einfach den einen oder anderen Ball mehr ausgegraben wie wir, und konnten diese dann zumeist schön an die Leine aufspielen, sodass dies zwei, drei Bälle pro Satz eben dann den Ausschlag gegeben haben. Im dritten hätten wir dem Match eventuell doch noch eine Wende geben können, als wir bei 11:10 einen Satzball für uns verbuchen konnten, doch blieben die Ennser cool, und machten mit drei Bällen in Folge den Sack zu...
Fazit: Somit war die Reise nach Enns für uns ohne Ertrag. Gegen starke und kompakte Gegner konnten wir zwar gut dagegen halten, und auch eigentlich gutes Faustballspiel zeigen. Bei den knappen Entscheidungen haben wir aber an diesem Tag (vor allem gegen Enns) immer den kürzeren gezogen, sodass wir ohne Punkte wieder nachhause fahren mussten. Dies ist früh in der Saison noch kein Beinbruch, zumal wir gegen wirklich starke Gegner nie schlecht spielen. Nichtsdestotrotz sollten wir danach trachten, in den kommenden Runden noch ein Schäuferl draufzulegen, um dann auch wieder unsere Punkte einfahren zu können.
Im Einsatz waren: Köpf Daniel (Angriff), Kaisermayr Günther (Mitte), Freilinger Fredi (Angriff/Abwehr), Freilinger Thomas (Abwehr), Freilinger Stefan (Abwehr/Angriff)

 

 
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